Hunde treue Begleiter© 8777334 - Pixabay

Therapiehunde: Alle Infos zu Rassen, Voraussetzungen und Kosten

Aktualisiert am
Von 
Text fachlich geprüft von Sarah Denise Pauly
Artikel teilen
Link kopiert

Therapiehunde sind mehr als nur Haustiere – sie sind wertvolle Partner in therapeutischen Prozessen. Doch welche Rassen eignen sich am besten für diese Aufgabe, und welche Voraussetzungen müssen Mensch und Tier erfüllen, um als Therapieteam arbeiten zu können? Unser Ratgeber gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über Therapiehunde, von den besten Rassen bis zu den Kosten und Voraussetzungen.

Was ist ein The­ra­pie­hund?

Ein The­ra­pie­hund ist ein spe­zi­ell trai­nier­ter Be­glei­ter mit vier Bei­nen, der Men­schen in ver­schie­de­nen the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen un­ter­stützt und ihr Wohl­be­fin­den för­dert.

De­fi­ni­tion des Be­griffs „The­ra­pie­hund“

Die Fell­na­sen sind spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Tie­re, die Men­schen in ver­schie­de­nen the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen un­ter­stützen und ihr Wohl­be­fin­den ver­bessern. An­ders als As­sis­tenz­hun­de, die in ers­ter Li­nie eine ein­zel­ne Per­son mit einer spe­zi­fi­schen Be­hin­de­rung un­ter­stützen, ar­bei­ten The­ra­pie­hun­de oft mit ver­schie­de­nen Men­schen, dar­un­ter Kin­der, äl­te­re Men­schen oder Per­so­nen mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen.

His­to­ri­scher Über­blick zum Ein­satz von The­ra­pie­hun­den

Der Ein­satz von Tie­ren in the­ra­peu­tischen Kon­tex­ten reicht weit zu­rück in die Ge­schich­te. Schon in der An­ti­ke wur­den Tie­re, ins­be­son­de­re Hun­de, für ihre be­ru­hi­gen­de und hei­len­de Wir­kung ge­schätzt. Im mo­der­nen Kon­text be­gann der ge­ziel­te Ein­satz von Hun­den in der The­ra­pie im 20. Jahr­hun­dert, nach dem Zwei­ten Welt­krieg.

In den 1960er Jah­ren be­gan­nen The­ra­peu­ten, die po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen von Hun­den auf die psy­chi­sche und phy­si­sche Ge­sund­heit ihrer Pa­tien­ten zu er­for­schen. Die­se Stu­di­en leg­ten den Grund­stein für die Ent­wick­lung struk­tu­rier­ter The­ra­pie­hun­de­pro­gram­me, die da­rauf ab­zie­len, die Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Tier ge­zielt für the­ra­peu­tische Zwe­cke ein­zu­set­zen.

Seit­dem hat sich der Ein­satz von The­ra­pie­hun­den in einer Viel­zahl von Be­rei­chen wei­ter­ent­wick­elt, dar­un­ter Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­hei­me, Schu­len, Ge­fäng­nis­se und Re­ha­bi­li­ta­tions­ein­rich­tun­gen. Die viel­sei­ti­gen Fä­hig­kei­ten der Hun­de und ihre Fä­hig­keit, eine po­si­ti­ve und un­ter­stüt­zen­de At­mo­sphä­re zu schaf­fen, ha­ben da­zu ge­führt, dass die süßen Fell­na­sen zu wich­ti­gen Mit­glie­dern in vie­len the­ra­peu­tischen Teams ge­wor­den sind.

Was un­ter­schei­det den The­ra­pie­hund vom As­sis­tenz – oder Be­suchs­hund?

Vie­le ver­wech­seln oft­mals The­ra­pie-, As­sis­tenz- und Be­suchs­hun­de. Wir ha­ben hier die Un­ter­schie­de für Sie zu­sam­men­ge­fasst. 

The­ra­pie­hund:

Ein The­ra­pie­hund ist spe­zi­ell da­rauf trai­niert, Men­schen in ver­schie­de­nen the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen zu un­ter­stüt­zen. Ihr Haupt­ziel ist es, durch ihre An­we­sen­heit und In­te­rak­tio­nen das Wohl­be­fin­den und die Le­bens­qua­li­tät der Men­schen zu ver­bessern. The­ra­pie­hun­de ar­bei­ten oft mit ver­schie­de­nen Men­schen, dar­un­ter Kin­der, äl­te­re Men­schen, Per­so­nen mit Be­hin­de­run­gen oder Men­schen in Kri­sen­si­tua­tio­nen. Sie wer­den von qua­li­fi­zier­ten Fach­leu­ten in The­ra­pie­ein­rich­tun­gen ein­ge­setzt, um ge­ziel­te the­ra­peu­tische Zie­le zu er­rei­chen.

As­sis­tenz­hund:

Im Ge­gen­satz da­zu ist ein As­sis­tenz­hund da­rauf trai­niert, einer be­stimm­ten Per­son mit einer Be­hin­de­rung zu hel­fen, um de­ren Selbst­stän­dig­keit und Le­bens­qua­li­tät zu ver­bessern. Die­se Vier­bei­ner bie­ten spe­zi­fi­sche Un­ter­stüt­zungs­diens­te, die auf die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se ih­res Part­ners zu­ge­schnit­ten sind. As­sis­tenz­hun­de kön­nen bei­spiels­wei­se blin­den oder ge­hör­lo­sen Men­schen hel­fen, Ge­gen­stän­de auf­zu­he­ben, Tü­ren zu öff­nen oder sie durch den öf­fent­li­chen Raum zu füh­ren.

Be­suchs­hund:

Ein Be­suchs­hund, auch als Be­gleit­hund be­kannt, ist ein gut aus­ge­bil­de­tes und so­zia­li­sier­tes Tier, das re­gel­mä­ßig Be­su­che in Pfle­ge­hei­men, Kran­ken­häu­sern oder an­de­ren Ein­rich­tun­gen macht, um den Men­schen dort Freu­de und Trost zu brin­gen. Im Ge­gen­satz zu The­ra­pie­hun­den ar­bei­ten Be­suchs­hun­de nicht un­ter der di­rek­ten An­lei­tung eines The­ra­peu­ten oder Fach­per­so­nals, son­dern ihre Haupt­auf­ga­be be­steht da­rin, den Men­schen Ge­sell­schaft zu leis­ten und po­si­ti­ve In­te­rak­tio­nen zu för­dern.

Zur Hundekrankenversicherung

Ein­satz­ge­bie­te von The­ra­pie­hun­den

The­ra­pie­hun­de fin­den in einer Viel­zahl von Um­ge­bun­gen An­wen­dung, um Men­schen in ver­schie­de­nen Le­bens­be­rei­chen zu un­ter­stüt­zen und ihr Wohl­be­fin­den zu för­dern. Hier sind ei­ni­ge der häu­figs­ten Ein­satz­ge­bie­te von The­ra­pie­hun­den auf­ge­führt:

  • Ge­sund­heits­ein­rich­tun­gen: In Ge­sund­heits­ein­rich­tun­gen spie­len The­ra­pie­vier­bei­ner eine wich­tige Rol­le bei der Un­ter­stüt­zung von Pa­tien­ten in Psy­cho­the­ra­pie, Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­hei­men. Ihre be­ru­hi­gen­de An­we­sen­heit und ihre Fä­hig­keit, po­si­ti­ve In­te­rak­tio­nen zu för­dern, tra­gen da­zu bei, den Stress zu re­du­zie­ren, die Stim­mung zu ver­bessern und das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den der Pa­tien­ten zu stei­gern.
  • Heil­pä­da­go­gik: In der Heil­pä­da­go­gik wer­den The­ra­pie­hun­de ein­ge­setzt, um Kin­der und Ju­gend­li­che mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen zu un­ter­stüt­zen. Durch ge­ziel­te the­ra­peu­tische Ak­tivi­tä­ten, die den Ein­satz des Hun­des ein­schlie­ßen, kön­nen Kin­der ihre so­zia­len Fä­hig­kei­ten ver­bessern, emo­tio­na­le Re­gu­la­tion er­ler­nen und Ver­trau­en auf­bau­en.
  • Re­ha­bi­li­ta­tions­zen­tren: In Re­ha­bi­li­ta­tions­zen­tren hel­fen die süßen Vier­bei­ner den Pa­tien­ten bei der Ge­ne­sung nach Ver­let­zun­gen, Ope­ra­tio­nen oder an­de­ren ge­sund­heit­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Durch ge­ziel­te Übun­gen und Ak­tivi­tä­ten, die den Ein­satz des Hun­des in­te­grie­ren, kön­nen Pa­tien­ten ihre mo­to­ri­schen Fä­hig­kei­ten ver­bessern, ihre Mo­bi­li­tät stei­gern und ihr Selbst­ver­trau­en stär­ken.
  • Bil­dungs­ein­rich­tun­gen: The­ra­pie­hun­de wer­den auch in Bil­dungs­ein­rich­tun­gen wie Schu­len und Uni­ver­si­tä­ten ein­ge­setzt, um Schü­lern und Stu­den­ten Un­ter­stüt­zung und Mo­ti­va­tion zu bie­ten. Sie kön­nen da­bei hel­fen, Stress ab­zu­bau­en, die Kon­zen­tra­tion zu ver­bessern und das Lern­um­feld po­si­tiv zu be­ein­flus­sen. Dar­über hin­aus kön­nen The­ra­pie­hun­de in päd­ago­gi­schen Pro­gram­men ein­ge­setzt wer­den, um Kin­dern wich­tige so­zia­le und emo­tio­na­le Fä­hig­kei­ten bei­zu­brin­gen.
  • Jus­tiz­an­stal­ten: In Jus­tiz­an­stal­ten kön­nen The­ra­pie­hun­de da­zu bei­tra­gen, das Wohl­be­fin­den von In­sa­s­sen zu ver­bessern und de­ren so­zia­le In­te­rak­tio­nen zu för­dern. Durch den Ein­satz von Hun­den in the­ra­peu­tischen Pro­gram­men kön­nen In­sa­s­sen neue Fä­hig­kei­ten er­ler­nen, Stress ab­bau­en und po­si­ti­ve Ver­hal­tens­wei­sen ent­wi­ckeln, die ih­nen hel­fen kön­nen, er­folg­reich in die Ge­sell­schaft zu­rück­zu­keh­ren.

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ein The­ra­pie­hund ha­ben?

Da­mit ein Hund als The­ra­pie­hund ar­bei­ten kann, sind be­stimm­te Vor­aus­set­zun­gen er­for­der­lich, um si­cher­zu­stel­len, dass er sei­ne Auf­ga­ben ef­fek­tiv und ver­ant­wor­tungs­be­wusst er­fül­len kann. Hier sind ei­ni­ge wich­tige Kri­te­rien, die ein Hund er­fül­len soll­te, um als The­ra­pie­hund ge­eig­net zu sein:

  1. So­zi­al­ver­träg­lich­keit: Ein The­ra­pie­hund soll­te gut so­zia­li­siert sein und eine po­si­ti­ve Ein­stel­lung ge­gen­über Men­schen und an­de­ren Tie­ren zei­gen. Er soll­te freund­lich, ge­dul­dig und ein­fühl­sam sein und in der La­ge sein, ru­hig und ge­las­sen in ver­schie­de­nen Um­ge­bun­gen zu blei­ben.
  2. Ge­hor­sam und Zu­ver­läs­sig­keit: Ein The­ra­pie­hund muss gut ge­hor­chen und zu­ver­läs­sig auf die An­wei­sun­gen sei­nes Hun­de­füh­rers re­agie­ren. Er soll­te grund­le­gen­de Ge­hor­sams­kom­man­dos wie "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Komm" be­herr­schen und in der La­ge sein, sich auch in stres­sigen oder ab­len­ken­den Si­tua­tio­nen zu kon­zen­trie­ren.
  3. Ge­las­sen­heit und Sta­bi­li­tät: Die Fell­na­se soll­te eine sta­bi­le Per­sön­lich­keit ha­ben und sich nicht leicht von un­ge­wohn­ten oder stres­sigen Si­tua­tio­nen be­eindru­cken las­sen. Er soll­te in der La­ge sein, ru­hig zu blei­ben, selbst wenn es um ihn her­um laut oder hek­tisch wird, und sich nicht durch un­vor­her­ge­seh­ene Er­eig­nis­se aus der Ru­he brin­gen las­sen.
  4. Ge­duld und Sen­si­bi­li­tät: Ein The­ra­pie­vier­bei­ner soll­te ge­dul­dig sein und in der La­ge sein, lang­sa­me Fort­schrit­te bei den Men­schen, mit de­nen er ar­bei­tet, zu ak­zep­tie­ren. Er soll­te sen­si­bel auf die Be­dürf­nis­se und Emo­tio­nen an­de­rer re­agie­ren und in der La­ge sein, Trost und Un­ter­stüt­zung zu bie­ten, wenn nö­tig.
  5. Ge­sund­heit und Hy­gie­ne: Ein The­ra­pie­hund soll­te in gu­tem Ge­sund­heits­zu­stand sein und re­gel­mä­ßig tier­ärzt­lich un­ter­sucht und ge­impft wer­den. Sau­ber­keit und Hy­gie­ne sind eben­falls wich­tig, da der Hund in Kon­takt mit ver­schie­de­nen Men­schen kom­men wird.
  6. Aus­bil­dung und Zer­ti­fi­zie­rung: Um als The­ra­pie­hund ar­bei­ten zu kön­nen, muss der Hund eine spe­zi­el­le Aus­bil­dung ab­sol­vie­ren, die da­rauf ab­zielt, ihn auf sei­ne Auf­ga­ben vor­zu­be­rei­ten. Nach Ab­schluss der Aus­bil­dung muss der Hund eine Zer­ti­fi­zie­rungs­prü­fung be­ste­hen, um sei­ne Eig­nung als The­ra­pie­hund nach­zu­wei­sen.

Wel­che Ras­sen ei­ge­nen sich be­son­ders als The­ra­pie­hund?

Die Aus­wahl der rich­tigen Hun­de­rasse ist ein wich­tiger Schritt bei der Vor­be­rei­tung eines Hun­des auf sei­ne Rol­le als The­ra­pie­be­glei­ter. Ob­wohl die Eig­nung eines Hun­des für die Ar­beit als The­ra­pie­hund von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab­hängt, gibt es be­stimm­te Ras­sen, die auf­grund ih­rer Ei­gen­schaf­ten und Tem­pe­ra­men­te be­son­ders gut für die­se Auf­ga­be ge­eig­net sind. Hier sind ei­ni­ge Ras­sen, die sich oft als aus­ge­zeich­ne­te The­ra­pie­hun­de er­wei­sen:

  • La­brador Re­trie­ver: Freund­lich­keit, Ge­duld, Zu­ver­läs­sig­keit, sanf­tes Ge­müt
  • Gol­den Re­trie­ver: freund­liche und lie­be­vol­le Na­tur, Ge­duld, sanf­tes Ge­müt, hohe To­le­ran­z ge­gen­über Men­schen
  • Mi­schlin­ge: Viel­falt an Ei­gen­schaf­ten und Tem­pe­ra­men­ten (An­pas­sungs­fä­hig­keit, Fle­xi­bi­li­tät) 
  • Ca­va­lier King Char­les Spa­ni­el: Freund­lich­keit, Sanft­mut, Zu­nei­gung, en­ge Bin­dung zu ih­ren Be­sit­zern, ru­hi­ges We­sen 
  • Pudel: In­tel­li­genz, Ein­fühl­sam­keit und Gut­mü­tig­keit, leicht trai­nier­bar, en­ge Bin­dung zu ih­ren mensch­li­chen Be­glei­tern, hy­po­all­er­ge­ne Ei­gen­schaf­ten 
  • Ber­ner Sen­nen­hund: Sanft­mut, Ge­duld, Zu­ver­läs­sig­keit, Em­pa­thie, ru­hi­ge und aus­ge­gli­che­ne Na­tur 

Aus­bil­dung zum The­ra­pie­hund

Die Aus­bil­dung zum The­ra­pie­hund ist ein wich­tiger Schritt, um si­cher­zu­stel­len, dass der Vier­bei­ner die not­wen­di­gen Fä­hig­kei­ten und Ver­hal­tens­wei­sen ent­wi­ckelt, um Men­schen in the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen zu un­ter­stüt­zen. Hier sind ei­ni­ge Schrit­te, die bei der Aus­bil­dung zum The­ra­pie­hund be­ach­tet wer­den soll­ten:

  • Grund­ge­hor­sams­trai­ning: Der ers­te Schritt bei der Aus­bil­dung zum The­ra­pie­hund ist ein so­li­des Grund­ge­hor­sams­trai­ning. Der Hund soll­te ler­nen, grund­le­gen­de Ge­hor­sams­be­feh­le wie "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Komm" zu be­herr­schen. Ein ge­hor­sa­mer Hund ist die Grund­vor­aus­set­zung für eine er­folg­rei­che Ar­beit als The­ra­pie­be­glei­ter.
  • So­zia­li­sie­rung: Eine um­fas­sen­de So­zia­li­sie­rung ist ent­schei­dend, da­mit der Hund si­cher und selbst­be­wusst in ver­schie­de­nen Um­ge­bun­gen und in der Nä­he ver­schie­de­ner Men­schen und Tie­re agie­ren kann. Der Hund soll­te po­si­ti­ve Er­fah­run­gen mit un­ter­schied­li­chen Si­tua­tio­nen ma­chen, um si­cher­zu­stel­len, dass er sich in neu­en Si­tua­tio­nen wohl fühlt.
  • Spe­zia­li­sier­te Aus­bil­dung: Nach dem Grund­ge­hor­sams­trai­ning soll­te die Fell­na­se eine spe­zia­li­sier­te Aus­bil­dung er­hal­ten, die da­rauf ab­zielt, ihn auf sei­ne Rol­le als The­ra­pie­be­glei­ter vor­zu­be­rei­ten. Dies kann Übun­gen um­fas­sen, die da­rauf ab­zie­len, die In­te­rak­tio­nen des Hun­des mit Men­schen zu ver­bessern, sei­ne Fä­hig­keit, Stress ab­zu­bau­en, zu för­dern und sei­ne Sen­si­bi­li­tät ge­gen­über den Be­dürf­nis­sen an­de­rer zu schär­fen.
  • Be­suchs­trai­ning: Ein wich­tiger Be­stand­teil der Aus­bil­dung zum The­ra­pie­hund ist das Be­suchs­trai­ning, bei dem der Hund lernt, sich ru­hig und re­spekt­voll in ver­schie­de­nen Um­ge­bun­gen zu ver­hal­ten. Der Vier­bei­ner soll­te ler­nen, Men­schen sanft zu be­grü­ßen, auf Kom­man­do zu blei­ben und un­er­wünsch­tes Ver­hal­ten zu ver­mei­den.
  • Zer­ti­fi­zie­rung: Nach Ab­schluss der Aus­bil­dung muss die Fell­na­se eine Zer­ti­fi­zie­rungs­prü­fung ab­le­gen, um sei­ne Eig­nung als The­ra­pie­hund nach­zu­wei­sen. Die An­for­de­run­gen für die Zer­ti­fi­zie­rung kön­nen je nach Land und Or­ga­ni­sa­ti­on va­rie­ren, aber im All­ge­mei­nen wer­den der Ge­hor­sam des Hun­des, sei­ne Re­ak­tion auf ver­schie­de­ne Si­tua­tio­nen und sei­ne Fä­hig­keit, sich ru­hig und ein­fühl­sam zu ver­hal­ten, be­wer­tet.

Was kos­tet ein The­ra­pie­hund?

Die Kos­ten für die An­schaf­fung und Aus­bil­dung eines The­ra­pie­hun­des kön­nen sehr stark va­rie­ren. Hier sind ei­ni­ge As­pek­te, die es zu be­rück­sich­ti­gen gilt:

  • An­schaf­fungs­kos­ten: Die An­schaf­fungs­kos­ten für einen The­ra­pie­hund hän­gen von der Ras­se, dem Züch­ter oder der Or­ga­ni­sa­ti­on, von der der Hund stammt, und an­de­ren Fak­to­ren ab. Hoch­qua­li­fi­zier­te The­ra­pie­hun­de von re­nom­mier­ten Züch­tern oder Or­ga­ni­sa­ti­onen kön­nen hö­he­re Kos­ten ver­ur­sa­chen als Hun­de aus Tier­hei­men oder Ret­tungs­or­ga­ni­sa­ti­onen.
  • Aus­bil­dungs­kos­ten: Die Aus­bil­dungs­kos­ten für einen The­ra­pie­hund kön­nen eben­falls va­rie­ren. Sie um­fas­sen in der Re­gel die Kos­ten für Ge­hor­sams­trai­ning, spe­zia­li­sier­te Aus­bil­dung, Be­suchs­trai­ning und Zer­ti­fi­zie­rung. Die­se Kos­ten kön­nen je nach Trai­nings­pro­gramm und Trai­ner un­ter­schied­lich sein.
  • Un­ter­halts­kos­ten: Die Un­ter­halts­kos­ten für einen The­ra­pie­hund um­fas­sen Fut­ter, Tier­arzt­kos­ten, Ver­si­che­rung, Pfle­ge­pro­duk­te und an­de­re Aus­ga­ben im Zu­sam­men­hang mit der Pfle­ge des Hun­des. 
  • Zu­sätz­li­che Aus­ga­ben: Zu­sätz­lich zu den oben ge­nann­ten Kos­ten kön­nen auch an­de­re Aus­ga­ben an­fal­len, wie bei­spiels­wei­se die Kos­ten für Aus­rüs­tung und Zu­be­hör für den Hund, Trans­port­kos­ten zu the­ra­peu­tischen Ein­rich­tun­gen oder spe­zi­el­le Ver­an­stal­tun­gen und Events.

Wel­che Er­fol­ge las­sen sich mit The­ra­pie­hun­den er­zie­len?

The­ra­pie­hun­de kön­nen eine Viel­zahl von po­si­ti­ven Er­fol­gen für die Men­schen, mit de­nen sie ar­bei­ten, er­zie­len. Hier sind ei­ni­ge der häu­figs­ten Er­fol­ge, die mit The­ra­pie­hun­den er­reicht wer­den kön­nen:

  • Emo­tio­na­ler Aus­gleich: The­ra­pie­schnau­zer kön­nen da­zu bei­tra­gen, Stress ab­zu­bau­en, die Stim­mung zu ver­bessern und ein all­ge­mei­nes Ge­fühl des Wohl­be­fin­dens zu för­dern. Ihre be­ru­hi­gen­de An­we­sen­heit und ihre Fä­hig­keit, Trost zu spen­den, kön­nen Men­schen da­bei hel­fen, sich ent­spann­ter und ge­las­se­ner zu füh­len.
  • So­zia­le In­te­rak­ti­on: The­ra­pie­hun­de för­dern so­zia­le In­te­rak­tio­nen und un­ter­stüt­zen den Auf­bau von Be­zie­hun­gen. Sie kön­nen Men­schen da­bei hel­fen, sich mit­ein­an­der zu ver­bin­den, Ge­sprä­che zu be­gin­nen und neue Freund­schaf­ten zu schlie­ßen.
  • Ver­bess­er­te mo­to­ri­sche Fä­hig­kei­ten: Durch ge­ziel­te Übun­gen und Ak­tivi­tä­ten mit The­ra­pie­hun­den kön­nen Men­schen ihre mo­to­ri­schen Fä­hig­kei­ten ver­bessern. Zum Bei­spiel kön­nen das Strei­cheln eines Hun­des oder das Spie­len mit ihm da­zu bei­tra­gen, die Fein­mo­to­rik und die Hand-Au­ge-Koor­di­na­ti­on zu för­dern.
  • Psy­cho­lo­gi­sche Un­ter­stüt­zung: The­ra­pie­hun­de kön­nen eine wich­tige Rol­le bei der psy­cho­lo­gi­schen Un­ter­stüt­zung von Men­schen spie­len. Sie hel­fen Men­schen da­bei, schwie­ri­ge Emo­tio­nen zu ver­ar­bei­ten, Ängs­te zu über­win­den und Selbst­ver­trau­en auf­zu­bau­en.
  • Ver­bess­er­te Le­bens­qua­li­tät: Ins­ge­samt kön­nen die Vier­bei­ner da­zu bei­tra­gen, die Le­bens­qua­li­tät der Men­schen, mit de­nen sie ar­bei­ten, zu ver­bessern. In­dem sie Freu­de, Trost und Un­ter­stüt­zung bie­ten, tra­gen sie da­zu bei, dass sich Men­schen glück­li­cher, ge­sün­der und zu­frie­de­ner füh­len.

Vor­tei­le der Tier­ge­stütz­ten In­ter­ven­tion (THI)

Die tier­ge­stütz­te In­ter­ven­tion bie­tet eine Viel­zahl von Vor­tei­len für Men­schen je­den Al­ters und mit un­ter­schied­li­chen Be­dürf­nis­sen:

  • Psy­chi­sche Ge­sund­heit: Die In­te­rak­tion mit Tie­ren kann Stress re­du­zie­ren, die Stim­mung ver­bessern und das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den stei­gern. The­ra­pie­hun­de kön­nen da­zu bei­tra­gen, Angst­zu­stän­de zu lin­dern, De­pres­sio­nen zu be­kämp­fen und das Selbst­wert­ge­fühl zu stär­ken.
  • Emo­tio­na­le Un­ter­stüt­zung: Die ein­fühl­sa­me und lie­be­vol­le Na­tur von The­ra­pie­hun­den er­mög­licht es ih­nen, Men­schen Trost und Un­ter­stüt­zung zu bie­ten, ins­be­son­de­re in schwie­ri­gen oder be­las­tenden Si­tua­tio­nen. Ihre An­we­sen­heit kann da­zu bei­tra­gen, Ein­sam­keit zu be­kämp­fen und das emo­tio­na­le Wohl­be­fin­den zu för­dern.
  • So­zia­le In­te­rak­tion: Die An­we­sen­heit von The­ra­pie­hun­den för­dert die so­zia­le In­te­rak­tion und den Auf­bau von Be­zie­hun­gen. Men­schen füh­len sich oft mo­tiviert, mit­ein­an­der zu in­te­ra­gie­ren und sich über ihre ge­mein­sa­me Lie­be zu den Tie­ren aus­zu­tau­schen.
  • Ko­gni­ti­ve Sti­mu­la­tion: Die Ar­beit mit The­ra­pie­hun­den kann die ko­gni­ti­ve Funk­tion ver­bessern, in­dem sie Men­schen da­zu er­mu­tigt, sich zu kon­zen­trie­ren, zu kom­mu­ni­zie­ren und Pro­ble­me zu lö­sen. Spie­le und Übun­gen mit den Hun­den kön­nen die Denk­fä­hig­keit und das Ge­dächt­nis för­dern.
  • Phy­si­sche Ge­sund­heit: Die kör­per­li­che In­te­rak­tion mit The­ra­pie­hun­den, wie z. B. das Strei­cheln oder Spie­len, kann da­zu bei­tra­gen, die mo­to­ri­schen Fä­hig­kei­ten zu ver­bessern, die Be­weg­lich­keit zu stei­gern und die kör­per­li­che Fit­ness zu för­dern.

Das Mensch-Hund-Team in der THI

In der tier­ge­stütz­ten In­ter­ven­tion spielt das Mensch-Hund-Team eine zen­tra­le Rol­le bei der Be­reit­stel­lung von the­ra­peu­tischen Dienst­leis­tun­gen. Hier sind ei­ni­ge As­pek­te die­ser be­son­de­ren Part­ner­schaft:

  • Ver­trau­en und Bin­dung: Die Be­zie­hung zwi­schen Mensch und Hund ba­siert auf Ver­trau­en, Re­spekt und ge­gen­sei­tiger Zu­nei­gung. Durch ge­mein­sa­me Er­fah­run­gen und po­si­ti­ve In­te­rak­tio­nen ent­wi­ckeln Mensch und Hund eine en­ge Bin­dung, die für den Er­folg der tier­ge­stütz­ten In­ter­ven­tion ent­schei­dend ist.
  • Kom­mu­ni­ka­tion: Die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Mensch und Hund er­folgt oft auf non­ver­ba­ler Ebe­ne. Men­schen ler­nen, die Kör­per­spra­che und das Ver­hal­ten des Hun­des zu in­ter­pre­tie­ren, um ef­fek­tiv mit ihm zu in­te­ra­gie­ren. Die­se Form der Kom­mu­ni­ka­tion kann da­zu bei­tra­gen, das Ver­ständ­nis und die Sen­si­bi­li­tät für die Be­dürf­nis­se an­de­rer zu ver­bessern.
  • Team­ar­beit: Das Mensch-Hund-Team ar­bei­tet zu­sam­men, um ge­mein­sa­me Zie­le zu er­rei­chen und Men­schen in ver­schie­de­nen the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen zu un­ter­stüt­zen. Durch ge­gen­sei­tige Un­ter­stüt­zung und Zu­sam­men­ar­beit kön­nen sie po­si­ti­ve Ver­än­de­run­gen im Le­ben der Men­schen be­wir­ken.
  • Pro­fes­sio­na­li­tät: Das Mensch-Hund-Team ar­bei­tet oft eng mit qua­li­fi­zier­ten Fach­leu­ten wie The­ra­peu­ten, Ärz­ten oder Päd­ago­gen zu­sam­men, um die best­mög­li­che Un­ter­stüt­zung für ihre Kli­en­ten zu ge­währ­leis­ten. Sie hal­ten sich an pro­fes­sio­nel­le Stan­dards und Richt­li­ni­en, um die Si­cher­heit und das Wohl­be­fin­den der Men­schen, mit de­nen sie ar­bei­ten, zu ge­währ­leis­ten.

Re­geln zum Woh­le der The­ra­pie­hun­de

Um si­cher­zu­stel­len, dass The­ra­pie­hun­de wäh­rend ih­rer Ar­beit an­ge­mes­sen ab­ge­sich­ert sind, soll­ten fol­gen­de Maß­nah­men ge­trof­fen wer­den:

  1. Ver­si­che­rung: Schlie­ßen Sie am bes­ten eine Hundehaft­pflicht­ver­si­che­rung und eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung für Ih­ren The­ra­pie­hund ab, um im Fal­le eines Un­falls oder Scha­dens ab­ge­sich­ert zu sein. 
  2. Recht­li­che As­pek­te: In­for­mie­ren Sie sich über die recht­li­chen Be­stim­mungen und An­for­de­run­gen für The­ra­pie­hun­de in Ih­rer Re­gi­on. Stel­len Sie si­cher, dass Sie al­le er­for­der­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen und Zer­ti­fi­zie­run­gen er­hal­ten ha­ben, um le­gal als The­ra­pie­hund zu ar­bei­ten.
  3. Si­cher­heits­vor­keh­run­gen: Ne­hmen Sie Si­cher­heits­vor­keh­run­gen für Ih­ren The­ra­pie­hund, wie z. B. das Tra­gen eines Hals­bands mit einer ID-Pla­kette oder Mi­kro­chip-Im­plan­ta­tion, vor. Stel­len Sie si­cher, dass der Hund wäh­rend sei­ner Ar­beit an­ge­mes­sen an­ge­leint ist, um sei­ne Si­cher­heit und die Si­cher­heit an­de­rer zu ge­währ­leis­ten.

The­ra­pie­hund rich­tig ab­si­chern

Therapiehunde helfen uns Menschen, unsere körperliche und geistige Gesundheit zu stärken und zu unterstützen. Auch die Gesundheit eines Therapievierbeiners verdient den besten Schutz. Wir empfehlen daher, eine Tierkrankenversicherung abzuschließen, um das Wohlbefinden des Vierbeiners sicherzustellen und im Fall der Fälle die beste medizinische Behandlung zu bekommen. Der DFV-TierkrankenSchutz sichert Ihre Fellnase vor unerwarteten Tierarztkosten und gewährleistet Zugang zu hochwertiger Gesundheitsversorgung für Ihren Hund. Wir bieten bei jeder Behandlung und Operation 90% Kostenerstattung bis zum 4-fachen GOT-Satz und ermöglichen freie Tierarzt- und Klinikwahl. So sind Sie als Besitzer finanziell abgesichert und gewährleisten die beste tiermedizinische Behandlung für Ihren helfenden Vierbeiner. Weitere Informationen finden Sie unter: 

Der DFV-TierkrankenSchutz für Hunde übernimmt die Tierarztrechnung!

Kostenerstattung für die beste Versorgung Ihres treuen Begleiters inkl. Online-Videosprechstunden.

Tierkrankenversicherung Stiftung Warentest
  • Jährliche Gesundheitspauschale
  • Bis zum 4-fachen GOT-Satz
  • 90 % Kostenerstattung
  • Freie Tierarzt- und Klinikwahl
Trustpilot Rating
Google Rating

FAQs zum Thema Therapiehunde

Wer darf einen The­ra­pie­hund füh­ren?

The­ra­pie­hun­de wer­den in der Re­gel von spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Fach­leu­ten wie The­ra­peu­ten, So­zi­al­ar­bei­tern oder Päd­ago­gen ge­führt.

Sie kön­nen auch von qua­li­fi­zier­ten Frei­wil­li­gen oder eh­ren­amt­li­chen Hel­fern un­ter der Auf­sicht eines The­ra­peu­ten oder Fach­per­so­nals ge­führt wer­den.

Wann ist ein The­ra­pie­hund sinn­voll?

Im All­ge­mei­nen wird ein The­ra­pie­hund dort ein­ge­setzt, wo Men­schen von der emo­tio­na­len Un­ter­stüt­zung und den po­si­ti­ven In­te­rak­tio­nen mit einem Hund pro­fi­tie­ren kön­nen.

Ein The­ra­pie­hund kann in einer Viel­zahl von Si­tua­tio­nen sinn­voll sein, dar­un­ter psy­cho­the­ra­peu­tische Be­hand­lun­gen, Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­hei­me, Schu­len, Re­ha­bi­li­ta­tions­ein­rich­tun­gen und Jus­tiz­voll­zugs­an­stal­ten. 

Wie kommt man an einen The­ra­pie­hund?

Sie kön­nen sich im In­ter­net oder di­rekt bei zer­ti­fi­zier­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen über einen The­ra­pie­hund in­for­mie­ren.

Um einen The­ra­pie­hund zu er­hal­ten, kön­nen Sie sich an spe­zia­li­sier­te Or­ga­ni­sa­tio­nen, Züch­ter oder Trai­ner wen­den, die auf die Aus­bil­dung von The­ra­pie­hun­den spe­zia­li­siert sind. Sie kön­nen auch in Tier­hei­men oder Ret­tungs­or­ga­ni­sa­tio­nen nach einem ge­eig­ne­ten Hund su­chen, der sich für die Ar­beit als The­ra­pie­hund eig­net.

Was ist der Un­ter­schied zwi­schen einem The­ra­pie­hund und einem Be­gleit­hund?

Ein The­ra­pie­hund un­ter­stützt in einer the­ra­peu­tischen Um­ge­bung und ein Be­gleit­hund hilft Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen, ihr Le­ben selbst­stän­dig zu be­strei­ten.

Ein The­ra­pie­hund ist spe­zi­ell da­rauf trai­niert, Men­schen in ver­schie­de­nen the­ra­peu­tischen Um­ge­bun­gen zu un­ter­stüt­zen und ihre Le­bens­qua­li­tät zu ver­bessern. Ein Be­gleit­hund, auch als As­sis­tenz­hund be­kannt, ist hin­ge­gen da­rauf trai­niert, einer be­stimm­ten Per­son mit einer Be­hin­de­rung zu hel­fen, um de­ren Selbst­stän­dig­keit und Le­bens­qua­li­tät zu ver­bessern.

Was kos­tet die Aus­bil­dung eines The­ra­pie­hun­des?

Die Aus­bil­dungs­kos­ten hän­gen von ver­schie­de­nen As­pek­ten ab.

Die Kos­ten für die Aus­bil­dung eines The­ra­pie­hun­des kön­nen je nach ver­schie­de­nen Fak­to­ren va­rie­ren, ein­schließ­lich des Trai­nings­pro­gramms, des Trai­ners und der spe­zi­fi­schen An­for­de­run­gen des Hun­des. In der Re­gel kön­nen die Aus­bil­dungs­kos­ten für einen The­ra­pie­hund je­doch meh­re­re hun­dert bis meh­re­re tau­send Eu­ro be­tra­gen.

Die Artikel im Ratgeber der Deutschen Familienversicherung sollen Ihnen allgemeine Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Tiergesundheit bieten. Sie sind nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung gedacht und sollten nicht als Grundlage für eine eigenständige Diagnose und Behandlung verwendet werden. Dafür sind immer Tiermediziner zu konsultieren.

Unsere Inhalte werden auf Basis aktueller, wissenschaftlicher Studien verfasst, von einem Team aus tiermedizinischen Fachpersonal und Redakteuren erstellt, dauerhaft geprüft und optimiert.

Quellen

Neueste Artikel

Sie benutzen einen veralteten Browser.
Dieser wird von uns nicht mehr unterstützt.

Browser-Alternativen finden Sie unter anderem hier: